Wie stellen Ärzte die Diagnose einer erektilen Dysfunktion (Impotenz)?


Immer häufiger kommt es vor, dass Männer jeden Alters, aber besonders Betroffene ab 40 Jahren unter Potenzbeschwerden leiden. Meist führt der Gang sie dann zum Arzt, der in vielen Fällen die Diagnose der erektilen Dysfunktion stellt. Verständlicherweise fällt es den meisten Männern nicht gerade leicht sich mit dem Urologen oder einem anderen Arzt über intime Probleme zu unterhalten, die das Liebesleben und die eigene Männlichkeit betreffen. Doch Sex ist zweifelsohne ein großer Bestandteil unseres Lebens und es wäre schade, wenn die körperliche Zuneigung zur Partnerin aufgrund von Einschränkungen nicht wie gewünscht gelebt werden kann. Eines ist sicher: Je mehr Ihr Arzt über Sie weiß, desto besser kann er Sie dabei unterstützten Ihre Standfestigkeit in den Griff zu bekommen. Dabei wird der Doktor zunächst einmal Ihre medizinische und sexuelle Geschichte abklären und Sie fragen wie Sie Ihr Selbstbewusstsein beim Geschlechtsverkehr einschätzen würden.

 

Außerdem wird er Ihnen vermutlich die folgenden Fragen stellen:

  •  Wie oft ist Ihr Penis hart genug um einen Geschlechtsakt zu vollziehen, wenn Sie zuvor sexuell stimuliert worden sind?
  •  Wie oft sind Sie in der Lage eine Erektion beim Sexualverkehr ausreichend lange aufrechtzuerhalten?
  •  Als wie befriedigend empfinden Sie das Liebesspiel?
  •  Haben Sie morgens beim Aufwachen öfters eine Erektion?
  •  Wie würden Sie Ihre Lust auf Sex (Libido) einstufen?
  •  Wie oft gelingt es Ihnen zum Höhepunkt oder Orgasmus zu kommen und zu ejakulieren?
  •  Hatten Sie in letzter Zeit irgendwelche Behandlungen oder Operationen, die möglicherweise Ihre Nerven oder die Blutgefäße rund um den Penis verletzt haben?
  •  Verwenden Sie zur Zeit irgendwelche freiverfügbaren Medikamente? Wenn ja welche?
  •  Wie steht es um Ihren Konsum illegaler Drogen, Alkohol und Nikotin?
  •  Leiden Sie unter anderen körperlichen Erkrankungen?

Diese Informationen helfen Ihrem Arzt dabei einen Überblick über Ihre Potenzprobleme zu erlangen. Weiterhin besteht die ärztliche Beratung aus einer körperlichen Untersuchung, bei der Ihr Penis sowie Ihre Nerven bezüglich ihrer Empfindsamkeit überprüft werden. Anhand eines Blutbildes können mögliche Hinweise auf körperliche Erkrankungen des Herzens, Diabetes oder ein niedriger Testosteronhaushalt festgestellt werden.

 

Weiterführende Maßnahmen wie Potenzmittel- Wie wäre es mit Cenforce 100 mg?


Im Rahmen der Behandlung wird Ihr Arzt Ihnen diverse Potenzmittel wie zum Beispiel Cenforce 100 mg empfehlen. Diese verbessern den Blutstrom zum Penis und entspannen die glatte Muskulatur rund um das männliche Glied. Dadurch schaffen Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche und langanhaltende Erektion, die weder Sie noch Ihre Partnerin enttäuschen wird.